Eine Initialzündung für die Kunststoffindustrie

Die zweite Swiss Plastics Innovationstagung war ein grosser Erfolg. 200 Vertreterinnen und Vertreter der Schweizer Kunststoffindustrie trafen sich zum Austausch und erhielten spannende Erkenntnisse zum Heute und Morgen der Schweizer Kunststoffindustrie.

Wie kann die Schweizer Kunststoffindustrie die Zukunft erfolgreich gestalten? Dieser Frage stellten sich an der Swiss Plastics Innovationstagung namhafte Referenten. Aus ihren aufschlussreichten Vorträgen wurde klar, dass vielversprechende Möglichkeiten dazu vorhanden sind und man dafür die vorhandenen Energien bündeln und richtig einsetzen muss.


«TALENTE MIT AUS- UND WEITERBILDUNG FÖRDERN»

Jürg De Pietro, Präsident von Swiss Plastics Network, präsentierte erstmals aussagekräftige Zahlen zur Aus- und Weiterbildung in der Kunststoffindustrie. Diese zeigten, dass es an Fachkräften mangelt. Die Kunststoffindustrie sei jetzt gefordert, Angebote zu schaffen, um genau diese Lücken zu schliessen, erklärte De Pietro.

Zusammen mit Vertretern von Verband und Industrie wird er ein neues, berufliches Weiterbildungskonzept entwickeln, das ab 2017 umgesetzt werden soll.


2. Swiss Plastics Innovation Report


An der Tagung wurde der zweite Swiss Plastics Innovation Report präsentiert. In dreizehn eindrücklichen Fallbeispielen aus der Praxis wird veranschaulicht, wo Kunststoff Innovationen ermöglicht hat – von der Medizintechnik über die Mobilität bis zum Haushalt. Der Report soll den Werkstoff Kunststoff einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.


INNOVATIONskraft IST vorhanden

Im dritten Teil der Tagung wurde aufgezeigt, wie die Kunststoffindustrie auch künftig erfolgreich sein kann. Denn die Schweizer Kunststoffindustrie hat zahlreiche Chancen. Die Referenten waren sich einig, dass es noch viel latentes Wissen in den eigenen Reihen und im direkten Umfeld gebe, das nun richtig abgerufen und kombiniert werden muss, um Innovationen zu entwickeln.

Rückblick in Bilder

Schlusscommuniqué